„Drei Millionen Rechner gefährdet“ – solche Schlagzeilen las man vor kurzem in Zusammenhang mit einer Sicherheitslücke bei Java. Die Nutzer waren alarmiert: In der Java Version 7 Update 10 war eine kritische Lücke entdeckt worden, die es Kriminellen ermöglicht, Trojaner und andere Schädling auf fremde Rechner einzuschleusen. Inzwischen hat der Hersteller das Problem behoben und ein aktuelles Update herausgebracht (Update 11), in dem die Sicherheitslücke geschlossen wurde. Was bedeutet das aber für die Scopevisio-Nutzer, die ebenfalls Java installiert haben müssen, um die Software zu nutzen? Waren oder sind ihre Daten gefährdet?
Wir können allen Anwendern versichern, dass dies zu keinem Zeitpunkt und in keiner Weise der Fall war! Die Sicherheitslücke steht in einem völlig anderen Kontext und kann nicht dazu führen, dass Dritte auf fremde Unternehmensdaten zugreifen können. Der Zugriff auf Scopevisio kann ausschließlich mit den individuellen Zugangsdaten erfolgen. Die Scopevisio-Nutzer können somit sicher sein, dass kein Unberechtigter an ihre Daten gelangt. Außerdem erfolgt die Datenübermittlung bei Scopevisio ausschließlich verschlüsselt nach anerkanntem Banken-Standard.
