Digital Economy Award DEA 2016 erstmals vergeben

 

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Kaum gegründet, hat die Intitative Deutschland Digital (IDD) erstmals einen Award vergeben: den Digital Economy Award – kurz DEA. Ausgezeichent wurden herausragende Digitalisierungsprojekte mittelständischer und großer Firmen. Dabei reicht die Palette der Sieger-Projekte von der Raumplanungs-App bis zur vernetzten Produktionssteuerung.

Der DEA 2016 wurde in vier Kategorien vergeben: In der Kategorie „Produkt- und Serviceinnovation“ gewann Bosch Rexrodt Interlit mit einer intelligenten Montagelinie, die je nach Kundenanforderung 200 verschiedene Ausführungen von Hydraulikventilen fertigt. Gleich zwei erste Plätz gab es in der Kategorie „Kundenerlebnis“: Hoesch Hohenlimburg ThyssenKrupp überzeugte mit der geschäftsübergreifenden Integration der Wertschöpfungskette, während das österreichische Start-up Roomle mit einer App zur Raumplanung in 3D begeisterte, die als offene Plattform für alle Möbelhäuser nutzbar ist. In der Kategorie „Unternehmen 4.0“  lag Audi in Kooperation mit nextLAP vorne, die ein neues cloudbasierte System zur Steuerung von Produktion und Fertigung vorstellten. Die Daimler AG wurde für das überzeugendste „Digitalisierte Geschäftsmodell“ ausgezeichnet, das sich in der neuen App Moovel zeigt, die wegweisend für den Mobilitätsmarkt der Zukunft sein soll.

Mitglieder der Jury waren unter anderem Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM, Michael Nilles, CDO von Schindler, Alexander Rossmann, Professor für digitale Wirtschaft an der Universität Reutlingen, Werner Rieche, Geschäftsführer der Software-AG und Karl-Heinz Land, Initator der Initiative Deutschland Digital.

Der DEA.2016 wurde auf dem Digital Business Day 2016 vergeben, der vor kurzem im Kameha Grand in Bonn stattgefunden hatte. Bei dieser Veranstaltung wurde die Intitative Deutschland Digital (IDD), zu deren Gründungsmitgliedern auch Scopevisio zählt, erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Kategorie: News 707