Scopevisio beim 17. Bonner Wirtschaftstalk

Welche Bedeutung haben Forschung und Entwicklung für den Wirtschaftsstandort Bonn? Diese Frage stand im Mittelpunkt des  17. Bonner Wirtschaftstalks im Kammermusiksaal des Beethovenhauses. Zu den Diskussionsteilnehmern gehörte auch Scopevisio-Vorstand Michael Rosbach.

Moderiert wurde die Sendung von Dr. Angela Maas, die als Gäste außerdem den Bonner Stadtwerke-Chef Peter Weckenbrock, Professor Bernhard Korte (Direktor des Forschungsinstitutes für Diskrete Mathematik der Universität Bonn) und Prof. Dr. Markus Rudolf (Rektor der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar) begrüßte. Einhelliges Fazit: Von einer engere Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft, einer stärkeren Förderung von StartUp-Unternehmen und größerem Mut bei Innovationen und Investitionen profitieren alle.

„Vielen Menschen ist diese gesamte Breite der wissenschaftlichen Einrichtungen in unserer Region gar nicht bewusst“, so Michael Rosbach. Dies kann durch mehr Dialog und Transparenz geändert werden. Dem stimmte SWB-Geschäftsführer Peter Weckenbrock zu: „Wichtig ist, dass Storys erzählt werden, die Menschen neugierig machen auf Wissenschaft“, so die Empfehlung. Allerdings wandte Professor Bernhard Korte ein, Wissenschaft dürfe sich nicht zu trivial präsentieren. Peter Weckenbrock betonte vor allem die lokale Nähe zu Forschung und Wissenschaft, die von großem Vorteil für die Wirtschaft in der Region sei.

Die komplette Aufzeichnung der Diskussion sowie weitere Hintergrundinfos hier.

 

Kategorie: News 908